Weingut Mohr

Weingut Mohr in Lorch am Rhein


Tagebuch

12.02.2010

Januar 2010 - Wenn es gerade einmal nicht schneit...

Dieses Jahr sind wir erst am 2. Januar zum Skifahren nach Tirol gestartet. Es freut uns sehr, dass wir in der Herberge wie vor zwei Jahren unser Quarier gefunden haben. Wie in den zurückliegenden Jahren haben wir auch diesmal wieder Glück mit dem Wetter.

Die Nächte sind bitter kalt und am Tag scheint die Sonne. Auch der Schnee reicht aus, um überall noch auf den gut präparierten Langlaufloipen unterwegs zu sein. Diesmal versuche ich mich wieder auf einer roten Loipe und es klappt doch alles recht gut. Ich muss nur zwei Mal etwas unsanft bremsen.
Die Kinder haben nach anfänglicher Skepsis wieder viel Spaß und wir freuen uns alle auf den nächsten Skiurlaub.

Auch im Rheingau kommt der Schnee im Januar. Immer wieder gibt es einige Zentimeter, noch bevor der alte Schnee weggetaut ist. So haben wir bis zu 10cm Schnee über mehrere Wochen. In der Zwischenzeit gehe ich auf Fortbildungsveranstaltungen im Rheingau. Mitte der Woche bin ich Juror bei einer Verkostung für eine Weinzeitschrift (wir probieren sehr gute Sekte und einige leichte Sommerweine). Anschließend hole ich zwei Barriquefässer in Hackenheim.

Bereits im Dezember haben wir damit begonnen, im Weinkeller hinter dem Haus meiner Urgroßmutter den Eingang zu erweitern, die alten Fasslager zu entfernen und den vorhandenen Boden rauszunehmen. Dies sind die Voraussetzungen, damit wir dort Boxen mit gefüllten Flaschen einlagern können. Wegen Schnee und Kälte haben wir den Termin für das Betonieren des neuen Bodens um eine Woche verschieben müssen. Nun können wir in der 3. Januarwoche mit 5 Schubkarren 8 Kubikmeter Beton hineinfahren. Dank fleißigen Helfern ist innerhalb von 2 Stunden ist alles erledigt. Am nächsten Tag schneit es wieder...!

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