Weingut Mohr

Weingut Mohr in Lorch am Rhein


Tagebuch

25.12.2006

18. bis 24. Dezember 2006

Am Montag Abend haben wir eine Weihnachtsfeier im Ausschank Weingeist. 18 Personen zum Essen, 17 Frauen und 1 Mann. Es geht laut und lustig zu und alle scheinen sehr zufrieden zu sein.

Am Dienstag Abend haben wir Sitzung von der Freistaat-Flaschenhals-Initiative in Kaub.

Nach dem Ausscheiden von Gilbert Sulek sind wir gezwungen in der Gemeinschaft zusammmen zu rücken und die durch ihn entstandene Lücke zu füllen. Wir beschließen eine Satzung und wählen einen Vorstand. Termine für das nächste Jahr werden besprochen und weitere Pläne geschmiedet.

Die Woche vor Weihnachten wird nochmal richtig stressig. Wir haben noch einen schönen Auftrag bekommen und warten auf die süßen Spätburgunder-Trüffel, die mit ins Paket müssen.
In der Konditorei sind 2 Mitarbeiter gerade jetzt ausgefallen. Den Zusteller der Post fange ich schon am Vormittag bei seiner Auslieferungstour in Lorch unterwegs ab, damit ich das Paket aus Langenfeld nicht erst um 12 Uhr bekomme. Zu diesem Zeitpunkt sollen die Pakete schon auf der Post sein. Dann höre ich, dass die Sendungen in Lorch erst morgen weggehen werden. Also stapele ich die fertigen 65 Päckchen in den Bus und fahre zur nächsten noch richtigen Postfiliale nach Geisenheim. Dort werde ich die Ware auch relativ schnell los, da ich mich nicht in die endlose Warteschlange der Weihnachtspäckchenverschicker einreihen muss. Dafür darf ich die Pakete selbst in den Postcontainer stapeln.

Am Donnerstag fahre ich auf meine letzte Tour ins Siegerland und nach Gummersbach. In Gummersbach beliefern wir neuerdings ein Restaurant mit Rheingauer Leichtsinn. Ich nutze die Gelegenheit, das Restaurant und die Kreationen der Küche kennen zu lernen.

Am Freitag finden noch die letzten privaten Weihnachtseinkäufe statt und die letzten Bestellungen gehen noch mit der Spedition raus.

Am Sonntag ist Heiliger Abend und die Feiertage gehörten der Familie.

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