Die 2011er Weine gären sehr gut. In diesem Jahr gibt es keine Probleme, dass die Gärung stockt. Nur einige Weine sind Anfang Dezember noch nicht fertig. Dazu gehören die beiden Ersten Gewächse. In der ersten Dezemberwoche haben auch diese den erforderlichen Restzuckergehalt erreicht und werden geschwefelt und von der Hefe genommen. mehr »
Am 4. und 5. November bin ich auf der Hausmesse meines Weinfachhändlers im Schwarzwald.
Neben den netten Gesprächen mit den Kunden ist es auch immer wieder interessant, die Weine der deutsche und internationalen Kollegen zu probieren und sich über die Besonderheiten auszutauschen.
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In der ersten Oktoberwoche lesen wir mit kleiner Mannschaft weiter.
Bis auf einen Weinberg, den wir für edelsüße Spezialtäten nicht vorgelesen haben, kommt nun nur noch top gesundes Lesegurt in den Keller. Die Mostgewichte liegen nun deutlich über 95° Oechsel, das Erste Gewächs in der Krone hat sogar 100 Grad.
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Anfang September ist wieder der Rheingauer Weinmarkt in der Fressgass in Frankfurt.
Dank meiner Praktikantin, welche die erste Schicht von 11 bis 17 Uhr übernimmt, ist das Weinfest in diesem Jahr weniger stressig für mich und mit dem Zuspruch der Gäste bin ich mehr als zufrieden.
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Der Monat stellt einen besonderen Schritt in unserem Betrieb bezüglich Zukunft dar. Wir haben uns als Ökobetrieb zertifizieren lassen. Das bedeutet, dass wir das weiterführen, was wir vor zwei Jahren begonnen haben. mehr »
Der Juli bringt die lang ersehnten Niederschläge. Zum Glück nicht als Starkregen mit Hagel. Dennoch entwickeln sich die Reben nun auf Grund der guten Wasserversorgung in einem rasend schnellen Tempo. Wir sind 3 Wochen vor dem 10-jährigen Mittel! mehr »
An Himmelfahrt fahre ich mit den Kindern in die französischen Partnerstädte von Lorch zu einer netten, jungen Familie in Liguge bei Poitiers. Meine Frau hält in der Zeit die Stellung und meistert die Straußwirtschaft trotz des großen Zuspruchs sehr erfolgreich. mehr »
Diesen Monat wird der Keller fast geleert. Alle Weine außer den Sektgrundweinen und den 2010er Rotweinen werden gefüllt. Die zu füllenden Weine werden entsprechend der Vorverschnitte über einen Filter zusammengepumpt. mehr »
Das erste Wochenende treffen wir uns mit meinem Bruder Dieter und seiner Familie Eisenach. Wir verleben 3 harmonische Tage mit kleinen Ausflügen und langen Abenden. Auch die Kinder spielen sehr gut zusammen. Wir haben alle viel Spaß und viel zu schnell gehen die Tage vorüber. mehr »
In der ersten Märzwoche werden die ersten 2010er Weine für die anschließende Abfüllung vorfiltriert. Statt eines Lohnunternehmers nutzen wir unsere "alte" Füllmaschine wieder. Die Menge war ja 2010 nicht besonders groß und im Frühjahr werden wir deshalb nur ca. 10.000 Liter füllen. Das schaffen wir innerhalb von 2 Tagen. mehr »
Anfang Februar sind die meisten Rieslinge so weit vergoren, dass ich sie von der Hefe nehmen kann. Im Anschluss werden sie mit einem Kieselgurfilter filtriert, um die Trubstoffe herauszuholen. Innerhalb von 2 Tagen ist diese Arbeit abgeschlossen. Lediglich ein Riesling Erstes Gewächs, 2 Partien Weissburgunder und die Rotweine sind noch nicht so weit. mehr »
Am 5. Januar fahre ich meine Liefertour ins Sieger-und Sauerland.
Vor Weihnachten konnte ich diese Fahrt nicht machen, da die Schneemassen im Sauerland so hoch waren, dass ein vernünfiges Autofahren nicht möglich war. Zumindest die Straßen sind jetzt Anfang Januar frei und gut befahrbar.
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Am 4. Dezember bekommen wir Besuch aus Köln. Unser dortiger Fachhändler, mit dem wir schon fast 20 Jahre zusammenarbeiten, besucht und mit seinen Weinfreunden. Die obligatorische Weinprobe wird einem deftigen Mittagessen bereichert. Wir stellen fest, dass unsere 2009er Riesling Spätlese trocken ganz hervorragend zu einem orientalischen Kalbsgulasch mit Aubergine und gelber Paprika passt. mehr »
Am 5. November sind wir auf einer kleinen Weinprobe in Lorch. Der Verein für Deutsch-Französische-Freundschaft hat aus dem Weinanbaugebiet Haut Poitou, das unseren Partnerstädten am nächsten liegt, einige Weine mitgebracht. Diese werden zu ausgewählten Lorcher Weinen verkostete.
Der Anfang ist besonders interessant: ein Pineau de Charante. Das ist ein mit Cognac aufgespritteter Traubensaft.
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In der ersten Oktoberwoche lesen wir mit kleiner Mannschaft. Die Entwicklung der Trauben und deren Gesundheitszustand sind alles andere als optimal. Es zeichnet sich bereits jetzt, dass wir mit einer noch kleineren Ernte als im vergangenen Jahr rechnen müssen. mehr »
Am 1. September beginnt wieder der Rheingauer Weinmarkt in der Fressgass in Frankfurt.
Bereits die letzten 2 Jahre hatten wir eine Veranstaltung einer Privatbank am Stand. Dieses Jahr sind es noch mehr Berater, die Ihre Kunden eingeladen haben. Zusätzlich macht in der 2. Woche eine Agentur ebenfalls ein Kundenevent mit uns.
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Im August finde ich für 1 Woche Zeit, um einen kleinen Familienurlaub in der Türkei zu machen.
Meine Frau und die Kinder sind bereits im Juli ins heimatliche Dorf bei Trabzon aufgebrochen.
Bedingt duch die Arbeit in dne Weinbergen kann ich erst ab dem 6. August weg.
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Der Juli bringt uns eine enorme Hitze. Mit 37 Grad erreichen wir Werte, die wir hier nur selten erleben.
In den Weinbergen können wir nur von morgens 6 bis mittags 12 Uhr arbeiten. Danach ist es zu heiß.
Den Reben scheinen die Temperaturen zu gefallen. Die entwickeln sich auf Grund der guten Wasserversorgung aus denm feuchten Mai und Juni in einem rasend schnellen Tempo.
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Der Juni beginnt schwül-warm. Immer wieder fällt Regen, zum Teil auch als Gewitter. Die hohen Temperaturen haben das Rebwachstum enorm beschleunigt. Mitte des Monats beginnt die Rebblüte. Auf Grund der zurückgehenden Temperaturen gerät sie aber ins Stocken. Dies führt besonders bei den besten Lagen, wo die Blüte bereits begonnen hat, zu Verrieselungen. mehr »
Diesen Monat wird der Keller fast geleert. Die zu füllenden Weine werden entsprechend der Vorverschnitte über einen Filter zusammengepumpt. Die Rieslinge werden dadurch sehr keimarm eingelagert. Unser bester Weissburgunder, die Sektgrundweine und der Rotwein sogar mit einer sehr feinen Schicht filtriert. mehr »
Vor und nach Ostern bin ich viel mit Weinliefern unterwegs. Von Wirtschaftskrise spüre ich zum Glück nichts. Mit der Auftragslage bin ich sehr zufrieden. Wenn das so weiter geht, habe ich nach Weihnachten nicht mehr viel Wein im Keller.
Am 13. April machen wir vom Lorcher Weinbauverein unseren jährlichen Ausflug in ein anderes Weinanbaugebiet. Wir fahren diesmal nach Bad Dürkheim in die Pfalz.
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Der März fängt gleich gut an: am 2. März habe ich eine Weinprobe mit 12 Personen. Es sind alles interessierte Gäste, die bereits ein bißchen Ahnung vom Wein haben. So macht eine Weinprobe besonders viel Spaß.
In der ersten Märzwoche werden wir für 2 Tage die neuen Weine abfüllen. Ein Lohnunternehmer bringt wie jedes Jahr am Tag vor der Füllung die benötigten Maschinen:
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Gleich am 2. Februar habe ich den Besuch eines Fachhändlers nördlich von Frankfurt, der Interesse an unseren Weinen hat. Die Verkostung ist ganz zufriedenstellend verlaufen.
Am Samstag besuchen wir das Rheingau-Gymnasium in Geisenheim während des Tages der offenen Tür.
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Dieses Jahr sind wir erst am 2. Januar zum Skifahren nach Tirol gestartet. Es freut uns sehr, dass wir in der Herberge wie vor zwei Jahren unser Quarier gefunden haben. Wie in den zurückliegenden Jahren haben wir auch diesmal wieder Glück mit dem Wetter. mehr »
In den nächsten 3 Wochen bin ich zweimal pro Woche mit Wein unterwegs.
Zwischendurch ergeben sich immer wieder Termine und kleine Verkostungen mit interessierten Gastronomen und Händlern. Die Gespräche knüpfen an Kontaktaufnahmen im Sommer oder Herbst an und sind bereits auf das kommende Jahr ausgerichtet.
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Am 6. November haben wir eine kleine aber feine Veranstaltung im Weingut: Kashmir und Wein.
Zu den Leckereien aus Saynurs Küche gibt es eine Modenschau mit ausgewählten Kleidungsstücken aus bester Wolle der Mongolei.
Am 10. November beginnt das Weihnachtsgeschäft mit der ersten Tour nach Bonn und Köln.
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In der ersten Oktoberwoche lesen wir mit kleiner Mannschaft. Die Entwicklung der Trauben und deren Gesundheitszustand sind sehr erfreulich. Es zeichnet sich allerdings jetzt schon ab, dass wir mit einer wesentlich kleineren Ernte als in den vergangenen 2 Jahren rechnen müssen. mehr »
Im September findet alljährlich der Rheingauer Weinmarkt in der Fressgass in Frankfurt statt. Wie bereits im vergangenen Jahr haben wir gleich zu Beginn wieder ein Kundenevent einer Privatbank am Stand. Diesmal sind es jedoch wesentlich mehr Kundenberater und deren Klienten als im letzten Jahr. Die Gäste sind sehr zufrieden mit dem Ambiente und natürlich mit den angebotenen Weinen. mehr »
Der August beinhaltet zwei wichtige Termine. Das Weinfest in Wiesbaden, woran wir erstmals teilnehmen, und unser Familienurlaub in der Türkei.
Was die Sache erschwert ist die Tatsache, dass sich beide Termine überschneiden. Als die Zusage für Wiesbaden kam, war unser Urlaub schon gebucht.
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Der Juli bringt uns einen Wechsel aus heißen und kühlen Tagen. Immer wieder gehen Gewitterregen über den Rheingau herunter. Die Wärme und die gute Wasserversogung der Böden förden sowohl das Wachstum der Reben aus auch das der Schadpilze. mehr »
Mittlerweile zeigen die jungen Reben unseres neu gepfanzten Weinbergs die ersten Triebe. Mitte des Monats wird ein kräftiger Trieb belassen, alle anderen werden entfernt. Mit einem Pflanzenrohr werden die Rebchen vor Hasenfraß und Pilzkrankheiten geschützt. Durch den Schutz wachsen sie auch schneller, weil es in den Röhren wärmer ist. mehr »
Unsere Straußwirtschaft hat bis zum 3. Mai geöffnet. Für unseren Internet-Auftritt lassen wir neue Fotos machen. Alles muss ins Rampenlicht: die Familie, die Gebäude, der Weinkeller, die Straußwirtschaft.
Wenn es auch draußen richtig grün ist, dann werden auch noch Fotos in den Weinbergen geschossen.
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Nach der Prowein sind die nächsten Wochen mit dem Liefern von Wein zu unseren Kunden im Rhein-Main-Gebiet, dem Rheinland und dem Ruhrgebiet gefüllt. Fast jede Woche bin ich für 2 Tage unterwegs. Gleichzeitig müssen die Bestellungen der Prowein verschickt werden und die neuen Kontakte bearbeitet werden. mehr »
In der ersten Märzwoche werden wir für 2 Tage die ersten neuen Weine abfüllen. Ein Lohnunternehmer bringt am Tag vor der Füllung die benötigten Maschinen:
Pumpe, Weinfilter, Sterilisator für die Flaschen, Füllmaschine mit Verkorker und Verschrauber.
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Der Monat Februar beginnt mit der nachträglichen Geburtstagsfeier meines Vaters am 1.2.09. Er kann nun auf 82 Jahre zurückblicken. Das tägliche Glas Wein hat ihn sicherlich so jung erhalten.
In der ersten Februarwoche bin ich auf dem Einführungsseminar für den ökologischen Weinbau in Altenkirchen.
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Bereits am 3. Januar kommen wir vom Skifahren aus Tirol zurück. Alle Knochen sind heil geblieben und die Zeit im Schnee hat uns und unseren Kindern wieder viel Spaß gemacht. Nach über 20 Jahren war ich dieses Mal einen halben Tag auf Abfahrtsskiern mit meinen Kindern auf der Piste unterwegs. mehr »
Auch in den nächsten 3 Wochen bin ich zweimal pro Woche mit Wein unterwegs. Anfang des Monats müssen wir viele Wein-Pakete im Auftrag für einer Lorcher Firma zu deren Kunden auf den Weg bringen. Die Pakete sollen bis zum Nikolaustag dort ankommen. Dank meiner fleißigen und tatkräftigen Frau Saynur gelingt uns dies auch in diesem Jahr hervorragend und pünktlich. mehr »
Mit dem Ende des Oktobers schließt auch unsere Straußwirtschaft Weingeist in diesem Jahr ihre Küche. Aber im nächsten Jahr sind wir ab Ende April wieder mit neuen Ideen und feinen Weinen am Start.
Am ersten Novemberwochenende bin ich bei meinem Fachhändler in Villingen-Schwenningen zur Weinpräsentation. Ca. 20 Kollegen aus dem In- und Ausland zeigen ihre aktuellen Weine.
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Am 6. Oktober bekommen wir Besuch von einer Reisegruppe aus Dortmund. Zum Programm gehören Weinbergsbegehung, Mittagessen und Kirchenbesichtigung.
Die Weinlese pausiert bis zum 9. Oktober. Wir nutzen die Zeit, um Blätter im Bereich der Traubenzone zu entfernen, damit die Trauben noch von der Sonne profitieren, die Säure schneller abbauen und gesünder bleiben.
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Der September startet mit dem Besuch meines Importeurs für New York und zwei Fachhändlern aus selbiger Stadt. Wir probieren die aktuellen Weine bis zur Trockenbeerenauslese und planen für die Zukunft. Besonders wichtig ist für die Amerikaner einmal hinter die Kulissen zu schauen und zu erfahren, wo der Wein wächst und gemacht wird. mehr »
Der Höhepunkt des Monats findet gleich zu Beginn statt:
Unsere Tochter Helin wird eingeschult! Gut 7 Wochen vor ihrem 6. Geburtstag fängt auch für unsere Jüngste "der Ernst des Lebens" an. Sie ist der Mittelpunkt des Tages und freut sich sehr auf den ersten Schultag.
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Mit Beginn des neuen Monats hat unsere Straußwirtschaft für 10 Wochen geschlossen. Erst im Oktober, zum Lorcher Zwibbelkuchefest, werden wir noch einmal für 3 Wochenenden öffnen. Die bisherige Saison war sehr erfolgreich. Wir konnten viele bekannte Gesichter und auch neue Weinfreunde bei uns begrüßen. mehr »
Der Juni beginnt mit einer Vernissage einer unserer Stammkunden im Lorcher Robert-Struppmann-Museum. Zu den Bilder, die ganz unterschiedliche Techniken und Stile der Künstlerin aus Oberursel beinhalten, schenken wir einen 2007er Silvaner aus. mehr »
Der Wonnemonat beschert uns gutes Wetter für das Wachstum der Reben. Aufgrund der ausreichenden Winterfeuchtigkeit sprießen die Reben mit dem Ansteigen der Temperaturen.
Auch uns Menschen treibt es nach draußen. Am 25. April beginnen die Schlemmerwochen im Rheingau. Unsere Straußwirtschaft hat den ganzen Mai und Juni geöffnet, jeweils von Donnerstag bis Sonntag.
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Der April ist der Monat, in dem alle Winterarbeiten in den Weinbergen abgeschlossen werden. Die Drähte und Holzpfähle der Weinberge sind repariert oder ersetzt. Das Gerten oder Biegen der Fruchtruten auf die Biegedräte wird abgeschlossen. mehr »
Am 3. März hat unser Sohn Moran Geburtstag. Nach der Schule treffen sich alle eingeladenen Kinder bei uns zum Ausflug nach Wiesbaden. Dort werden wir Bowling spielen. Speziell für Kinder gibt es zum Einen leichtere Kugeln, zum Anderen verhindern seitliche Banden ein vorzeitiges Aus der Kugeln auf dem Weg entlang der Bahn. mehr »
Der Monat Februar beginnt mit der Fastnacht am Rhein. Das Wochenende ist also feucht-fröhlich und besonders die Termine der Kinder halten uns auf Trapp.
Für Anfang Februar ist auch die Jungweinprobe der Terroirweine Hessen angesetzt.
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Nach den 2 Wochen Skifahren in Tirol beginnt Anfang Januar wieder der Alltag.
In den Weinbergen werden die Reben zurückgeschnitten. 90 Prozent des im letzten Jahr gewachsenen Holzes wird herausgenommen. Es bleibt nur eine Fruchtrute für das kommende Jahr stehen. An jeder Knospe (Auge genannt) entwickeln sich dann im Sommer durchschnittlich 2 Trauben.
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Auch der Dezember ist voll mit Terminen. Zu Beginn des Monats müssen wir viele Päckchen für eine Firma packen und zu Nikolaus versenden. Außerdem fahre ich zum Weinliefern nach Bochum, Gelsenkirchen und Kassel. Am ersten Wochenende habe ich eine Probe mit langjährigen Kunden im Weingut. In der 2. Woche fahre ich nach Frankfurt und Dortmund. mehr »
Nach Ende der Gärung werden die Weine in der Regel nach einer gwissen Zeit von der Hefe genommen. Dies kann sehr bald sein, wenn die Trauben von Botytis befallen waren oder die Säure sehr niedrig ist. Bei vielen Weinen aus gesundem Lesegut wie in diesem Jahr kann ich mir jedoch Zeit lassen. mehr »
Die Weinlese schreitet erst mit Beginn des Oktobers voran.
Die Gesundheit der Trauben lässt keine Panik aufkommen und die Säurewerte sind noch im grünen Bereich.
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Die Weinlese hat Pause.
Diese Woche plane ich keine Trauben zu ernten, weil ich mit dem Fortgang der Reife noch nicht zufrieden bin. Die Wetteraussichten stimmen mich optimistisch
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Die Weinlese hat am Montag begonnen!
Unsere polnischen Erntehelfer sind am Sonntag wohlbehalten angekommen und freuen sich auf viele schöne Trauben. Wir sind insgesamt 10 Leute dieses Jahr. Acht Personen schneiden die Trauben ab, zwei Männer ziehen die Traubenbüttchen mit Wagen und Seilwinde auf den Weg oberhalb des Weinbergs.
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Die Weinlese steht vor der Tür!
Wir werden am kommenden Montag damit beginnen. Vorher ist allerdings noch Einiges zu erledigen.
Wir müssen die Tische und Stühle, die in unserem als Straußwirtschaft genutzten Mehrzweckraum "Krone in die Halle fahren.
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Am Montag haben gehen wieder viele Weinsendungen auf die Reise mit der Spedition. Am Abend habe ich Vorstandssitzung und anschließend Winzerstammtisch vom Lorcher Weinbauverein. Das Thema Wildschäden durch Fraß steht auf der Tagesordnung. Am Samstag soll eine Drückjagd stattfinden. mehr »
Am Montag haben wir eine 30-köpfge Gruppe Auszubildender eines großen Hotels aus dem Ruhrgebiet zu Gast. mehr »
Am Montag habe ich einen Termin wegen Wildschäden auf einer Weinbergsbrache. Normalerweise werden Schäden in den Weinbergen durch Fraß an Reben und Trauben und Durchwühlen des Bodens nicht durch die Jäger und die Gemeinschaft der Verpächter der Flächen, die Jagdgenossenschaft übernommen. Denn Weinbau gilt in Hessen als Sonderkultur. mehr »
Am Montag kann ich in den Weinbergen weiterarbeiten.
Über das Wochenende sind die Böden gut abgetrocknet und befahrbar.
Am Nachmittag habe ich einen Termin mit dem Chefkoch eines der führenden Hotels im
Rheingau.
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Am Montag sind wir mit den letzten Pflanzenschutzmaßnahmen beschäftigt.
Die unbeständige Witterung macht uns zunehmend Sorgen. Der Sommer will einfach nicht richtig kommen.
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Nach 3 schönen Abenden in Limburg ist der Sonntag leider verregnet und kühl. Daher hielt sich der Besuch der Gäste in Grenzen. Dennoch sind wir sehr zufrieden, zumal wir den letztjährigen Umsatz noch einmal steigern konnten. Am Montag baue ich den Weinstand in Limburg ab und verstaue alles wieder an seinem Platz - bis zum Weinfest in Frankfurt Ende August. mehr »
Am Montag kommt mein Wiesbadener Fachhändler zum Weinprobieren und Kaufen.
Am Nachmittag farhe ich mit meinem Bus und Anhänger zum TÜV nach Nastätten. Unseren Sohn Moran habe ich mit dabei, damit er das auch mal kennenlernt. Alles klappt reibungslos.
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Am Montag sind wir mit Pflanzenschutzmaßnahmen in den Steillagen beschäftigt.
Am Dienstag werden die ersten frühreifenden Trauben durch Vogelschutznetze vor unseren gefiederten Freunden gerettet. Die Spätburgunder färben sich bereits und der Riesling wird auch bald in die Reifephase kommen.
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Am Montag haben bin ich im Taunus unterwegs zum Weinliefern. Am Nachmittag bin ich in den Weinbergen. Beim Laubschnitt sind an 2 Stellen Drähte durchgeschnitten worden und 2 Pfähle sind abgebrochen. Beides ist zum Glück zu ersetzen gewesen. mehr »
Am Montag haben wir Vorstandssitzung und anschließend Winzerstammtisch vom Lorcher Weinbauverein.
Zwei Referenten erläutern uns die Auswirkungen der neuen Düngeverordnung und geben uns Hinweise zum Pflanzenschutz in diesem Jahr.
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Am Montag bin ich zu einer Verkostung eingeladen.
Für das Büchlein Rheingauer Weinschmecker, die 40 besten Straußwirtschaften und Gutsschänken hat jeder der dort empfohlenen Betriebe die Chance, seinen Ausschankwein Riesling trocken für eine Probe einzureichen. Die besten Weine werden in der nächsten Ausgabe prämiert und herausgestellt.
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Am Montag und am Dienstag bin ich wieder in den Weinbergen. Bei den bereits zum 2. Mal gehefteten Weinbergen stecken wir die in die Gasse hineinragenden Trieb in den Drahtrahmen. In der nächsten Woche werden wir dann die Haupttriebe über dem obersten Draht maschinell abschneiden. mehr »
Am Montag und am Dienstag bin ich wieder in den Weinbergen. Ein Teil der gehefteten Weinberge wird entblättert wie in der vergangenen Woche. Diesmal sind Weißer Burgunder, Silvaner und Spätburgunder im Kapellenberg sowie Riesling in der Krone (für 1. Gewächs ) an der Reihe. mehr »
Am Montag Abend ist wieder Winzerstammtisch. Ein Berater des Weinbauamtes bewertet die aktuelle Situation der Rebentwicklung und gibt Hinweise zum Pflanzenschutz. In dem Jungfeld, as wir letztes Jahr gepflanzt haben, mussten wir einen Befall von Kräuselmilbe feststellen. mehr »
Am Montag ist Feiertag.
Am Dienstag bin ich wieder in den Weinbergen. Die Blüte der Reben ist in den guten Weinbergslagen beendet, bei den geringeren Lagen zieht sie sich durch den Wetterumschwung in die Länge.
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Am Montag und Dienstag bin ich am Mulchen.
Das Gras wird zum 2. Mal dieses Jahr gemäht. Nur wo die Weinberge bereits zum 1. Mal aufgeheftet sind ist noch ein Durchkommen mit dem Traktor möglich. Sonst hängen die Triebe so weit in die Fahrgasse hinein, dass ich zu viele davon beim Durchfahren abreißen würde.
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Dies ist eine kurze Woche. Donnerstag ist Himmelfahrt und am Mittwoch Abend fahren wir, das heißt meine Frau, Söhnchen Moran und ich mit dem Verein für Deutsch-Französische Freundschaft nach Frankreich in unsere Partnerstädte. mehr »
Am Wochenanfang filtriere ich die Weine, die wir am Donnerstag abfüllen werden. Wir planen 13.500 Flaschen an einem Tag zu füllen. 2 Rotweine - die Besten - werden ohne Filtration auf die Flaschen kommen, nachdem wir mit dem 2004er überaus positive Erfahrungen damit gemacht haben. mehr »
Am Montag haben wir eine weinbegeisterte Gruppe aus Duisburg zum Mittagessen mit Weinprobe im Weingut. Anschließend fahre ich noch nach Geisenbheim zum Einkaufen, dann am Abend öffnet unsere Straußwirtschaft wieder um 17 Uhr. mehr »
Am Montag wird der neue Straußwirtschaftsführer "Der Rheingauer Weinschmecker vom Societätsverlag auf Schloß Reinhardshausen vorgestellt. Unter den 40 empfohlennen Betrieben ist unsere Straußwirtschaft "Weingeist zum 3. Mai mit dabei. www.rheingauer-weinschmecker.de. mehr »
Der neue Rheingauer Leichtsinn ist da - Jahrgang 2006!
Der Rheingauer Leichtsinn ist ein Qualitätsperlwein und wird von uns, zusammen mit 30 Jungwinzern aus der Region, aus ausgesuchten Rheingauer Rieslingweinen komponiert. Dabei legen wir Wert darauf, daß unsere Rieslingweine für die Region typisch und von hoher Qualität sind.
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Durch die warmen Tage über Ostern haben die Reben eine rasante Entwicklung gemacht. Die Natur ist fast 3 Wochen im Voraus. Das bedeutet für uns, dass auch die Arbeit in einem kürzeren Zeitrahmen zu bewältigen ist. mehr »
Am Montag haben wir Winzerstammtisch bei einem Kollegen. Aktuelle Neuigkeiten und Probleme werden andiskutiert. Wir blicken auf 2 weitere Treffen am Mittwoch und Freitag. mehr »
Am Dienstag haben wir die Wahl des Vorstandes des Rheingauer Weinbauverbandes. Der amtierende Präsident Klaus-Peter Kessler wird in seinem Amt bestätigt. mehr »
Der Montag auf der ProWein ist erfreulich gut besucht. Montags kommen oft die Kunden aus der Gastronomie. Diesmal sind auch viele Fachhändler unterwegs. Ich komme kaum zum Luftholen. Zum Glück kommen nicht alle auf einmal sondern fast immer nacheinander. So habe ich doch genügend Zeit für jeden einzelnen Interessenten. mehr »
Nach der Füllung kommt je 1 Flasche je Sorte ins Weinlabor zur Untersuchung.
Dort werden die wichtigsten Parameter analysiert. Sie werden für die Erteilung der Amtlichen Prüfnummer gebraucht, die jeder Qualiätswein trägt. Anschließend kommen die Flaschen zur Verkostung durch eine vierköpfiges Prüfergremium, welches entscheidet, ob ein Wein die Prüfnummer bekommt.
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Am Dienstag probieren wir im Familienkreis die nun fertig filtrierten Weine noch einmal, bevor sie am Freitag und Samstag gefüllt werden. mehr »
Am Dienstag haben wir im Kreise der Rheingauer Jungwinzer die Vorprobe für Auswahl der Weine, die in das Cuvee des 2006er Rheingauer Leichtsinn kommen.
Jeder kann bis zu 3 Weine anstellen, die dann "blind probiert und bewertet werden. Nur die besten Rieslinge werden dann ausgewählt.
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Am Montag herrscht Ausnahmezustand am Rhein. Rosenmontag! Da bleibt dem Winzer auch nichts anderes übrig als die Pappnase aufzusetzen und sich zusammen mit seiner Familie auf den Lorcher Rosenmontagsbaser zu stürzen. mehr »
Am Montag treffe ich mich mit Herrn Vogel vom Weinlabor in Geisenheim, um die 2006er Weine und die 2005er Rotweine zu probieren. Alle diese Weine sind jetzt filtriert und präsentieren sich auf einem erfreulichen Niveau.
Den 2005er Rotwein werde ich für den letztem Schliff mit 1 Hühnereiweiß pro 100 Liter behandeln (schönen). Daduch wird er geschmeidiger und die Gerbstoffe runder.
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Am Dienstag hatten wir ein Treffen mit einem vielversprechenden Importeur für Weine in der Türkei. Er arbeitet in einem höherwertigem Segment und ist auch in der Jury der türkischen Zeitschrift Gusto tätig. Am späten Nachmittag ding dann unser Flieger zurück nach Frankfurt. mehr »
Am Montag haben wir eine Besprechung für die Beschilderung des Wanderweg Rheinsteig durch die Lorcher Winzer. Wir möchten die Gäste an 3 Standorten auf das Angebot und die Öffnungszeiten der Winzer aufmerksam machen. An den Parkplätzen am Rhein sind ebenfalls 2 Schilder geplant. mehr »
Am Montag bin ich in den Weinbergen unterwegs.
In unserem 60-jährigen Spätburgunder Weinberg im Assmannshäuser Höllenberg habe ich vor der Weinlese einige Rebstöcke markiert, die ich für die Weitervermehrung ausgewählt habe. Hierbei lege ich besonderen Wert auf gesunde, widerstandsfähige Trauben, einen lockeren Aufbau des Traubengerüsts bei kleinen Trauben und kleinen Beeren.
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Diese Woche war durch fachliche Weiterbildung geprägt. Verschiedene Rheingauer Verbände bieten zusammen eine Tagung zu den Themen Holzchipseinsatz in der Weinbereitung, alte und neue Pilzkrankheiten im Weinbau, dem neuen Modewort Terroir und weiteren Themen an. mehr »
Am Dienstag habe ich zusammen mit dem Leiter des Weinlabors in Geisenheim die Weine des neuen Jahrgangs probiert.
Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Die Ersten Gewächse aus der Krone und dem Bodental-Steinberg sind sehr vielversprechend und erfüllen bereits jetzt unsere Erwartungen. Am meisten waren wir vom Silvaner überrascht.
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Am 2. Januar fängt der Alltag wieder an. Für Post und Spedition kommen mehere Auftrag, die ich unverzüglich abwicken kann. Allerdings muss ich im Computer die neue Mehrwertsteuer berücksichtigen. Das Programm macht es mir zum Glück einfach und die Umstellung erfolgt ohne Probleme. Die Endverbraucherpreise müssen neu berechnet werden. mehr »
Die Feiertage gehören der Familie.
Im Keller probiere ich die Weine und plane Anfang Januar die letzten Rieslinge von der Hefe zu nehmen.
3 Spätburgunder Rotweine haben ihren biologischen Säureabbau beendet, einer ist noch dabei.
Am Montag Abend haben wir eine Weihnachtsfeier im Ausschank Weingeist. 18 Personen zum Essen, 17 Frauen und 1 Mann. Es geht laut und lustig zu und alle scheinen sehr zufrieden zu sein.
Am Dienstag Abend haben wir Sitzung von der Freistaat-Flaschenhals-Initiative in Kaub.
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Am Montag um 16 Uhr habe ich eine Sitzung. Ich bin im Vorstand der Teilnehmergemeinschaft der Flurbereinigung Lorch, Flur 83 bis 86. Die Weinberge und Wege direkt hinter der Stadt Lorch zählen zu diesem Gebiet. Eine erste Flurbereinigung fand hier in den 30er Jahren statt. Damals wurden erste Wege gebaut, die Entwässerung der Wege gesichert, alte Mauern erneuert oder entfernt. mehr »
Am Montag geht es in den schönen Hochtaunus. Das höchstgelegene Städtchen, wo ich hinkomme, liegt auf 500m Höhe. In einem Jahr hatte ich dort vor Weihnachten dicken Schneefall und in wenigen Minuten waren die Straßen weiß. Diesmal waren es 10 Grad über Null und Sonnenschein.
Am Abend haben wir unseren monatlichen Winzerstammtisch abgehalten.
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Diese Woche fahre ich nach Bochum und Gelsenkirchen. Der Weg führt mich über Wuppertal, Witten Bochum, Essen nach Gelsenkirchen.
Dort übernachte ich in einem Märchenschloß www.schloss-berge.de nach einem anstrengenden Tag. In dem sehr gut besuchte Restaurant unter der Federführung von Herrn Geissler lasse ich mich bei Gans und Rotwein verwöhnen.
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Diese Woche ist durch zwei Auslieferungstouren gefüllt und geprägt. Flaschen müssen etikettiert und verpackt werden. Am Dienstag und Mittwoch bin ich in Düsseldorf, Neuss und Krefeld. Donnerstag in Essen und am Freitag Abend wieder Zuhause. Dazwischen liegen viele Kundengespräche, Lieferungen und Vorbesprechungen für das kommende Jahr. mehr »
Am Dienstag und Mittwoch bin ich auf fachlich geprägten Sitzungen und Besprechungen.
Hierbei geht es um Weinbaupolitik, den Rückblick auf den Einsatz von deutschen Arbeitslosen bei der Weinernte, bereits gelaufende und neu geplante Veranstaltungen.
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Am Dienstag rollt der Bagger. Wir haben im Sommer eine Weinbergsfläche gekauft und nach der Ernte die Reben ausgehauen. Sie soll im Frühjahr 2008 neu bepflanzt werden. Bereits jetzt wird die Fläche planiert. mehr »
Die ersten Rieslingweine sind seit einer Woche durchgegoren. Das heißt, die Hefe hat ihre Arbeit getan und den im süßen Traubensaft vorhandenen Zucker in Alkohol umgewandelt.
Die jungen Weine klären sich langsam und erstmals ist eine exakte Beurteilung der Güte der Weine möglich.
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Die polnischen Lesehelfer sind am Sonntag abgereist. So langsam keht Ruhe auf dem Hof ein.
Jeden 2. Tag probiere ich alle gärenden Weine und taxiere das Mostgewicht.
Die Rotweine werden von der Grobhefe abgezogen und auf ca. 20 Grad Celsius angewärmt, damit der biologische Säureabbau beginnen kann.
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Diese Woche wird bei uns kräftig der Putzlappen geschwungen. Das heißt, alles was durch den süßen Traubensaft klebt, wird wieder in seinen Originalzustand gebracht. Dazu zählen: Lesebüttchen, Bütten, Anhänger, Traktoren, Traubenscheren, Regenmäntel, PKW und so weiter. Es ist wieder ein schönes Gefühl, das Lenkrad und den Schalthebel anzufassen, ohne dass danach die Hände wie Honig kleben. mehr »
Die zweite Woche im Oktober beschert uns viel Arbeit.
Der große Regen vom 3.10. (45liter) zeigt seine Wirkung und läßt die reifen Trauben schnell in Fäulnis übergehen. So sind wir gezwungen, die Lese im Eiltempo zu Ende zu bringen.
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Der Oktober ist eine hoffnungsvolle und arbeitsreiche Zeit im Jahr des Winzers.
Wir schauen ebenso gebannt auf die Entwicklung der reifenden Trauben wie auf die Wettervorhersage.
Am 2. Oktober beginnt die Lese des Blauen Spätburgunders in Lorch und Assmannshausen.
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